Step 9: Welche § rechtlichen Pflichtseiten für dein Affiliate Marketing wichtig sind!

Blog Bild Wie-Online-Geldverdienen.de zeigt dir die wichtigsten Rechtlichen Pflichtseiten

Wenn Du hier angekommen bist, muss ich dir einfach gratulieren. Du hast alle bisherigen Steps gemeistert oder dich mit ihnen auseinandergesetzt. Dies zeigt vor allem, dass dein Mindset die richtige Einstellung aufweist. Bevor du jedoch deine Webseite online stellst, sind noch einige rechtlichen Aspekte zu beachten. Diese solltest du sehr ernst nehmen! Damit du mit deiner Webseite auf der sicheren Seite bist, zeige ich dir, welche rechtlichen Pflichtseiten du benötigst und wie du diese erstellst.

Kurz noch eins vorweg. Alle von mir hier genannten Informationen und Tipps beruhen auf eigenen Erfahrugen und stellen keinerlei Rechtsberatung dar. Wenn du eine offizielle Rechtsberatung suchst, kontaktiere bitte einen speziallisierten Anwalt wie z.B. Dr. Schwencke oder eRecht24.

Welche § rechtlichen Pflichtseiten benötigst du?

Insgesamt sind es drei rechtlichen Pflichtangaben, welche du aufweisen musst. Diese sind das Impressum, die Datenschutzerklärung und der Haftungsausschluss auch Disclaimer genannt. Jetzt existieren zwei verschiedene Möglichkeiten diese drei Punkte auf deiner Webseite unterzubringen.

Die erste Möglichkeit ist, dass du für alle drei Angaben eine eigene Seite erstellst. So habe ich es zum Beispiel gemacht. Als zweite Lösung bietet sich an, dass du dein Impressum und den Haftungsausschluss auf einer Seite und die Datenschutzerklärung auf einer separaten Seite erstellst. Beide Varianten sind legitim. Ich persönlich finde es immer aufgeräumter, wenn es getrennt gehandhabt wird.

Lass uns jetzt direkt tiefer in die drei Bereiche eintauchen.

Das Impressum

Wie-Online-Geldverdienen.de zeigt Dir wie Du Deine Rechtlichen Pflichtseiten erstellst. Hier ist das Impressum.

Ein rechtssicheres Impressum benötigt fast jede Webseite im Netz. Ist diese nicht ordnungsgemäß erstellt und von jeder Unterseite leicht erreichbar, kann es zu teuren Abmahnungen kommen. Hier brauchst du dir keine Gedanken zu machen. Das Erstellen eines rechtssicheren Impressums ist nicht schwierig. Dazu aber später mehr. Welche Pflichtangaben genau in einem Impressum enthalten sein müssen, ist eindeutig im Telemediengesetz (TMG) §5 geregelt. Ich gehe davon aus, dass für die meisten von uns das Anwaltsdeutsch nicht sehr leicht zu lesen ist. Daher sind hier nochmals alle Angaben, welche in ein Impressum gehören, aufgelistet.

Inhalte deines Impressums

Name und Anschrift des Webseitenbetreibers:

  • Hier gibst du deinen Namen und die Anschrift deines gemeldeten Gewerbes an. Meistens ist es deine Privatadresse.

Geschäftsbezeichnung:

  • Ich gehe davon aus, dass du wie die meisten als Einzelunternehmer (Kleinunternehmer) starten wirst und keine GmbH oder andere Rechtsformen wählst. Als Einzelunternehmer gibst du einfach deinen Webseitennamen ein.

Kontaktinformationen:

  • Unter dem Punkt Kontaktinformationen müssen Telefonnummer, wenn vorhanden eine Faxnummer und eine E-Mail Adresse hinterlegt werden.

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer:

  • Falls du eine Umsatzsteuer-Id. hast, musst du diese hier angeben. Als Kleinunternehmer ist es allerdings keine Pflicht eine Umsatzsteuer-Id. zu besitzen.

Hier findest du  einen weiteren Artikel über die Impressumspflicht. 

!!! Wichtig !!!

Das Impressum gehört nicht nur auf deine Webseite. Wie du in den vorherigen Steps gelernt hast, nutzen wir für dein Projekt „Wie-Online-Geldverdienen“ eine E-Mail Marketing Lösung, sowie Facebook Werbung.

Das Impressum gehört auf alle deine Social Media Kanäle und auf deine Newsletter.

Einen tollen Beitrag, wie du dein Impressum bei Facebook, Twitter und Co. einfügst, hat Dr. Schwenke auf seiner Webseite veröffentlicht.

Wie du siehst, gehören in dein Impressum alle Angaben, die sich auf dein Gewerbe bzw. deine Webseite beziehen. Kurzum, dein Impressum ist dafür da, dass sich deine Webseitenbesucher schnell einen Überblick über deine Rechtsform und deine Kontaktdaten verschaffen können.

Die Datenschutzerklärung

Wie-Online-Geldverdienen.de zeigt Dir wie Du Deine Rechtlichen Pflichtseiten erstellst. Hier ist die Datenschutzerklärung.

Wie du bestimmt schon in den Medien mitbekommen hast, wird das Thema Datenschutz in Deutschland sehr groß geschrieben. Hier geht es im großen und ganzen darum, dass personenbezogene Daten beim Besuchen deiner Webseite gespeichert werden. Selbst wenn du mit deiner Webseite denkst keine personenbezogenen Daten zu speichern, kann ich dir garantieren, dass dies doch der Fall ist. Gerade in deinem Fall, wo du mit deiner Webseite Online Geldverdienen möchtest, kommst du um die personenbezogene Datenspeicherung nicht herum. Dies mag sich vielleicht kompliziert anhören, jedoch musst du dies, wie schon erwähnt, garnicht groß einstellen. Wenn du zum Beispiel folgende Tools oder Plugins verwendest, speicherst bzw. sendest du schon Daten deiner Besucher an verschiedene Dienste.

Beispiel von Tools und Plugins, welche Daten speichern:

  • Facebook Like Button
  • Server-Logs
  • Cookies
  • Newsletter Anmeldungen
  • Kontaktformulare
  • Kommentarfunktionen
  • Google Analyticts
  • uvm.

Jetzt aber bitte keine Panik. Dies ist ganz normal und auch super einfach auf deiner Datenschutzseite festzuhalten. Das Datenschutzrecht schreibt nämlich vor, dass du deine Nutzer nur darüber informieren musst, welche Daten du als Seitenbetreiber speicherst.

Wie du dir vielleicht vorstellen kannst, wird hier das Rad nicht immer neu erfunden. Daher sind bereits für alle zu erwähnenden Plugins und Tools fertige Datenschutzformulierungen vorhanden. Diese kannst du einfach kopieren und auf deiner Seite einfügen. Noch einfacher geht es mit einem Datenschutzerklärungs-Generator. Ja, du hast richtig gelesen. Mit diesem Generator kannst du mit nur wenigen Klicks, deine individuelle Datenschutzseite ganz einfach erstellen. Hier kann ich dir den Datenschutzerklärungs Generator von Dr. Schwenke.de empfehlen. Wie dieser genau angewendet wird, erfährst du im Detail nachfolgend auf dieser Seite.

Update zur neuen DSGVO 2018

Die neue Datenschutzgrundverordnung ist bereits in Kraft getreten und wird zum 25. Mai 2018 wirksam. Diese bringt einige Neuerungen im Bezug auf den Datenschutz in Deutschland mit sich. Vor allem die Regelung zwecks Newsletterversand, Cookies und auch Facebook Werbung haben sich geändert. Des Weiteren müssen mit allen Partner wie z.B. Google Analytics, deinem Webhoster oder deiner Email-Marketing Lösung so genannte Verträge zur Auftragsdatenverarbeitung, umgangssprachlich ADV, abgeschlossen werden. Diese werden meistens kostenlos von den Frimen angeboten. Den ADV von Google kannst du dir hier herunterladen: Google-ADV. Hast du wie ich als Webhoster die Firma All-inkl gewählt, dann findest du den vorgefertigten ADV unter dem Punkt „Stammdaten“.

All dies hört sich vielleicht im ersten Schritt nach viel Arbeit an. Ich kann dich an dieser Stelle beruhigen. Vor allem, wenn du als Kleinunternehmer startest, betreffen dich nicht alle Punkte. Möchtest du nochmals wissen, weshalb es sich lohnt als Affiliate Marketer mit der Kleinunternehmerregelung zu starten, dann kannst du dies hier nochmals nachlesen: Gewerbe anmelden für Affiliates einfach erklärt!.

Sehr gute Informationen über die neue DSGVO findest du ebenfalls bei Dr. Schwenke oder bei eRecht24. Zusätzlich habe ich dir in einem separaten Beitrag zu den Themen Facebook Pixel und Google Analytics Opt-Out zusammengestellt: Facebook Pixel Opt-Out Lösung.

Der Haftungsausschluss

Wie-Online-Geldverdienen.de zeigt Dir wie Du Deine Rechtlichen Pflichtseiten erstellst. Hier ist der Haftungsausschluss

Beim Haftungsausschluss oder dem so genannten Disclaimer geht es darum, dich von Links und fremden Inhalten auf der eigenen Homepage zu distanzieren. Dies solltest du stets verfolgen, da du auf die Inhalte fremder Webseiten keinen Einfluss nehmen kannst. Auf der Webseite von eRecht24.de findest du einen detaillierteren Beitrag über den Disclaimer.

Wie bereits erwähnt, obligt es dir, ob du eine separate Seite erstellst oder den Disclaimer bzw. Haftungsausschluss  in deinem Impressum unterbringst.

Nachdem wir alle rechtlichen Pflichtseiten kurz beleuchtet haben, geht es jetzt an deren Erstellung. Wenn du dir schon während des Lesens Gedanken gemacht hast, wie du all diese rechtlichen Pflichtseiten in deine Webseite integrierst, dann kann ich dich beruhigen. Das wird kinderleicht.

Wir erstellst du deine rechtlichen Pflichtseiten

Nun wissen wir worum es sich bei Impressum, Datenschutzerklärung und dem Haftungsausschluss handelt, so dass wir jetzt richtig loslegen können.

Bevor wir gemeinsam mit der Erstellung der rechtlichen Pflichtseiten anfangen können, halte bitte folgende Informationen bereit.

  • deine im Gewerbe angegebene Adresse
  • Kontaktdaten wie Telefonnummer und E-Mail
  • den Namen deines Gewerbes oder deiner Webseite
  • eine Liste der verwendeten/geplanten Plugins und Tools (Facebook, Google Analytics, Instagram usw.)

Wenn du diese daten beisammen hast, können wir mit dem interessanten Teil beginnen. Falls du noch nicht genau weißt, welche Plugins und Tools du final für deine Webseite nutzen wirst, ist dies ok. Du kannst deine rechtlichen Pflichtseiten stets überarbeiten sowie fehlende Punkte nachpflegen.

Jetzt geht es endlich an den Praxisteil, dem Erstellen deiner rechtlichen Pflichtseiten. Wie ich eingangs bereits angekündigt habe, wird dies sehr einfach werden. Wir nutzen nämlich ein kleines Hilfsmittel, um dein Impressum, die Datenschutzerklärung und den Disclaimer zu erstellen. Hier hat die Webseite von eRecht24.de eine sehr beliebte und vor allem kostenlose Lösung für dich entwickelt. Der sogenannte eRecht24 Impressum Generator.

Der Impressum Generator von eRecht24.de

Wie-Online-Geldverdienen.de zeigt Dir wie Du Deine Rechtlichen Pflichtseiten mit Hilfen von e-Recht24.deerstellst

Der Impressum Generator von eRecht24.de ist das perfekte Werkzeug für die Erstellung der rechtlichen Pflichtseiten für dein Affiliate Marketing.Obwohl in seinem Titel nur „Impressum“ benannt wird, deckt dieser trotzdem den Disclaimer und die Datenschutzerklärung ab. Dieser Generator erstellt dir somit alle drei wichtigen rechtlichen Pflichtseiten.

Wie du vielleicht schon auf dem Bild entdeckt hast, existiert dieser Generator  seit mehreren Jahren und weist Millionen von zufriedenen Nutzern auf. Damit du auch zu einem zufriedenen Nutzer wirst, habe ich dir das folgende Video eingefügt. In diesem zeigt dir Fritz Recknagel, ein bekannter Nischenseiten und Online Marketing Experte, in kurzen einfachen Schritten, wie du den Impressum Generator richtig verwendest.

Wenn du dir den Impressum Generator im Vorfeld ansehen möchtest,  folge diesem Link. Zum Impressum Generator von eRecht24.de

Videoanleitung zum Erstellen deiner rechtlichen Pflichtseiten

Jetzt sind deine rechtlichen Pflichtseiten erstellt und du bist mit deiner Webseite sowie all deinen Social Media Kanälen für die Zukunft auf der sicheren Seite. Falls du diesmal z.B. den Punkt für Pinterest oder Twitter nicht ausgewählt hast, diese aber in Zukunft nutzen möchtest, weisst du wie die rechtlichen Pflichtseiten upzudaten sind.

Solltest du noch offene Fragen haben, schreib mir einfach oder hinterlasse einen Kommentar. Ich freue mich, dir helfen zu können. Lass uns jetzt zu einem weiteren wichtigen Punkt kommen, welcher selten Beachtung findet.

Affiliate Links richtig kennzeichnen

Wie-Wie-Online-Geldverdienen.de zeigt Dir wie Du Deine rechtlichen Pflichtseiten erstellst. Wie Du Deine Affiliate Links richtig kennzeichnest.

Wie du weißt, sind Affiliate Links die Basis deines Projektes „Wie-Online-Geldverdienen“. Mit Hilfe der Affiliate Links möchtest du deine Webseite monetarisieren und dadurch ein Stück näher in Richtung deiner finanziellen Freiheit gelangen.

Jetzt ist es in Deutschland geregelt, dass Werbung deutlich gekennzeichnet und als solche erkennbar sein muss. Während meiner Recherche zu diesem Artikel ist es mir nicht explizit gelungen, einen passenden Beitrag zu finden, welcher Affiliate Links eindeutig als Werbung bezeichnet. Des Weiteren ist es nicht klar geregelt, wie Affiliate Links zu kennzeichnen sind. Oft wird empfohlen die Wörter Werbung, Werbelink oder Partnerlink in (Klammern) hinter den eigentlichen Link zu posten. Dies empfinde ich persönlich als sehr störend. Daher habe ich mich, wie auch viele andere, für die Lösung mit * = Affiliate Link entschieden.

Dies bedeutet, dass ich bei jedem Affiliate Link ein Sternchen (*) anfüge und so auf eine separate Unterseite verweise. Auf dieser Unterseite erläutere ich eindeutig, worum es sich bei einem Affiliate Link handelt. Meines Erachtens ist diese Vorgehensweise die Beste und einfachste Lösung für alle.

Falls du dich wunderst, dass du auf vielen Web- oder Nischenseite diese Art der Kennzeichnung noch nicht gesehen hast, dann ist dies ganz einfach erklärt. Viele Betreiber solcher Seiten befürchten eine geringere Klickrate aufgrund der Kennzeichnung. Daher haben nehmen sie eine mögliche Abmahnung in Kauf und lassen ihre Kunden im dunkeln tappen.

Ich  sehe die Vorgehensweise ganz anders und hoffe du gibst mir Recht dabei. Meiner Meinung nach sollte stets offen und ehrlich mit seinen Webseitenbesuchern umgegangen werden indem Affiliate Links zu kennzeichnen sind. Es ist den Besuchern gegenüber nur fair. Schließlich währt sich Ehrlichkeit am längsten.

Falls du dich noch auf einer weiteren Webseite über das Thema „Affiliate Links richtig kennzeichnen“ einlesen möchtest, empfehle ich dir den Beitrag von Alex Kasakow auf affima.de .

Datenschutz-Generator von Dr. Schwenke

Das Team von Dr. Schwenke erstellte für dich als Kleinunternehmer einen kostenlosen Datenschutz-Generator . Solltest du nicht mit der Kleinunternehmerregelung gestartet sein, nimmt Dr. Schwenke eine geringe Lizenzgebühr zur Nutzung des Generators.

In meinem Beispiel zur Erstellung des Datenschutzes für die rechtlichen Pflichtseiten gehe ich davon aus, dass du als Kleinunternehmer anfängst und somit in den Genuss der kostenlosen Variante kommst.

Dr. Schwenke hat den Datenschutz-Generator bereits für die neue DSGVO 2018 optimiert. Dies erleichtert uns die Arbeit um ein Vielfaches. Zum Zeitpunkt der Berichterstellung war dies der einzige kostenlose Datenschutz-Generator, der bereits für die DSGVO 2018 optimiert ist. Hierzu nochmals ein dickes Dankeschön von meiner Seite an das Team von Dr. Schwenke.

Wie-Online-Geldverdienen.de, kostenloser Datenschutz-Generator DSGVO 2018
Screenshot: DrSchwenke.de

Ein weiterer Punkt, den ich bei diesem Generator sehr schätze, ist die kontinuierliche Pflege und Erweiterung die seitens Dr. Schwenke in den Datenschutz-Generator fließen. Hierdurch kannst du dir als Webseitenbetreiber sehr sicher sein stets eine aktuelle Datenschutzerklärung zu erhalten. Denn genau darum geht es schließlich bei deinen.

Lass uns jetzt loslegen und deine Datenschutzerklärung DSGVO 2018 konform erstellen!

Grundangaben

Insgesamt ist der Generator in 7-Themen unterteilt. Im ersten Feld „Grundangaben“ gibst du, wie auf dem Bild erkennbar, deine persönlichen Daten an. Es werden dir bereits alle notwendigen Informationen zum ausfüllen aufgelistet.

Die Frage nach der kommerziellen Nutzung kannst du mit „Ja“ beantworten. Schließlich möchtest du mit deiner Affiliate Seite Geld verdienen. Mehr Punkte gilt es im ersten Abschnitt nicht zu beantworten.

Wie-Online-Geldverdienen.de, kostenloser Datenschutz-Generator DSGVO 2018, Grundangaben
Screenshot: DrSchwenke.de

Server und Logfiles

Hier geht es um die Zusammenarbeit mit deinem Hostinganbieter. Mindestens 99% aller Webhosting Anbieter speichern so genannte Serverlogfiles wie Datum, Name der aufgerufenene Webseite oder die Uhrzeit.

Somit kannst du auch hier beide Punkte mit „Ja“ bestätigen.

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Screenshot: DrSchwenke.de

Kommerzielle Tätigkeit

Der Punkt kommerzielle Tätigkeit ist für dich als Affiliate- bzw. Online Marketer mit einer der interessantesten. Aus diesem Grund bestehen insgesamt 10-Punkte, die es zu beantworten gibt.

Themen sind z.B folgende:

  • Online Shop
  • verschiedene Arten von Dienstleistungen
  • verschiedene Arten von Büroarbeiten
  • Analyse und Marktforschung
  • Amazon Partnerlinks
  • Jobausschreibungen
  • Flattr

Sieh dir hier am besten jeden einzelnen Punkt genau an und überlege dir, ob einer oder mehrere Punkte auf deiner Webseite in diese Rubriken passen. Solltest du dir einmal nicht ganz sicher mit einem Punkt sein, dann klick diesen einfach mit „Ja“ an. Lieber einen Punkt zu viel auf der Datenschutzseite als einen zu wenig ????.

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Screenshot: DrSchwenke.de

Registrierung, Kontakt, Blogs

Diese Punkte beziehen sich auf die Kommentarfunktionen in deinem Blog. Bietest du deinen Besuchern die Möglichkeit dir Kommentare zu hinterlassen bzw. neue zu abbonieren an, dann klicke auf „Ja“. Gleiches gilt für einen speziellen Mitgliederbereich, der eine vorhergehende Registrierung bedarf.

Ein Punkt der für mich am Anfang neu erschien, ist das selbst verschiedene WordPress Plugins separat in der Datenschutzverordnung erwähnt werden müssen. Ein Beispiel ist das Anti-SpamPlugin „Askimet“. Nutzt du dieses dann klick den Punkt bitte an.

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Screenshot: DrSchwenke.de

Newsletter

Ein weiteres wichtiges Thema ist der Newsletter. Da du mit E-Mail Marketing arbeitest, kommst du um diesen Punkt nicht herum. Dr. Schwenke hat für dich hierzu bereits verschiedene Versionen für den Newsletter vorbereitet.

Newsletter Varianten:

  • für Newsletter aus Deutschland
  • eine Version für Newsletter aus Österreich
  • speziell für den Anbieter Mail Chimp
  • allgemein für einen E-Mail Marketing Anbieter, z.B. Klick-Tipp*
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Screenshot: DrSchwenke.de

Reichweitenmessung und Onlinemarketing

Neben E-Mail Marketing ist des Weiteren Facebook Marketing und die Analyse deiner Webseite mittels Google Analytics sehr wichtig. Diese Bereiche werden in folgendem Abschnitt abgehandelt. Hier ist sogar ein seperater Passus von Dr. Schwenke zur Verwendung von Google Analytics und Universal Analytics erstellt worden. Aus meiner Erfahrung heraus betreiben die meisten Webseiten Betreiber das normale Google Analytics. Ist dies bei dir der Fall dann entscheide dich für diesen Punkt. Nutzt du Universal Analytics machst du deinen Klick hier. Jedoch brauchst du nicht beide Felder zu bestätigen.

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Screenshot: DrSchwenke.de

Wie du wahrscheinlich schon die ganze Zeit bemerkt hast werden dir bei jedem Punkt zwei zusätzliche Felder angezeigt. Diese sind „Informationen zeigen“ und „Vorschau zeigen“.

Bist du dir also einmal nicht ganz sicher was ein Punkt bedeutet oder du möchtest mehr Informationen über eine Frage haben, dann klicke einfach auf das Feld „Informationen zeigen“. Am Beispiel des Facebook-Pixel siehst du hier auf dem Bild wie so eine zusätzliche Information aussehen kann.

Wie-Online-Geldverdienen.de, kostenloser Datenschutz-Generator DSGVO 2018, Facebook Pixel Information
Screenshot: DrSchwenke.de

Möchtest du sehen wie ein Teil später in deiner Datenschuzterklärung aussieht, dann ist dies mit der Auswahl „Vorschau zeigen“ möglich. Es öffnet sich zu jedem einzelnen Punkt ein seperates Feld mit dem Passus der am Ende in die Datenschutzerklärung eingefügt wird.

Social Media, Tools und fremde Inhalte

Der letzte Punkt ist wichtig wenn du Sozial Media Inhalte verwendest. Diese starten beim Facebook Like Button über YouTube, Twitter, Instagram und Pinterest bishin zu Google Maps oder Xing. Die Wahrscheinlichkeit das du mehrere dieser Punkte mit „Ja“ bestätigst sind nahezu 100%.

Selbst wenn du bis heute nicht alle Punkte mit „Ja“ beantworten kannst, bietet es sich an einmal darüber nachzudenken welche weiteren Sozial Media Kanäli in Zukunft ggf. in Frage kommen werden. Hier empfehle ich dir diesen Punkt einfach mit auzuwählen. Hierdurch spartst du dir im Nachgang zusätliche Arbeit, da die Neuerstellung bzw. das Nachpfelgen dieses Punktes entfällt.

Wie-Online-Geldverdienen.de, kostenloser Datenschutz-Generator DSGVO 2018, Social Media, Tools und fremde Inhalte
Screenshot: DrSchwenke.de

Das war es schon mit der Erstellung deiner Datenschutzverordnung. Hast du alle Fragen beantwortet, findest du am Ende des Generators den fertigen HTML-Text. Diesen kopierst du und fügst diesen einfach in deinen WordPress Editor ein. Fertig!

Ich denke du stimmst mir zu, dass dieser  Datenschutz-Generator eine super Erleichterung zur Erstellung der rechtlichen Pflichtseiten ist. Schneller und vor allem sicherer geht es nicht.

Der Datenschutz Generator im 📺 Video erklärt


Diese WordPress Plugins machen Deine Webseite rechtssicherer

Cookie Notice

Wie-Wie-Online-Geldverdienen.de zeigt Dir wie Du Deine rechtlichen Pflichtseiten erstellst. Wie Du Deine Webseitenbesucher über Cookies mit Cookie Notice informierst.

Das WordPress Plugin Cookie Notice ist eine elegante Lösung, Deine Webseitenbesucher darüber zu informieren, dass Deine Webseite Cookies verwendet. Bevor ich Dir mehr über das tolle Plugin erzähle, schlage ich vor, dass wir uns kurz gemeinsam ansehen was ein Cookie genau ist und weshalb Du deine Besucher auf die Verwendung hinweisen solltest.

Hier möchte ich als kurzen Einschub erwähnen, dass ich persönlich seit Ende 2018 auf das Cookie Plugin „Pixelmate“ gewechselt habe. Der Hauptgrund dafür war, dass es neben dem Thema Cookies, zusätzlich noch weitere Funktionen bietet. Alles zusammen hat mich überzeugt auf diese Lösung zu wechseln. Sieh es dir gerne mal an.

Als reines Cookie Plugin ist Cookie Notice sehr gut! So jetzt weiter im Text 🙂

Was ist ein Cookie und wofür wird es verwendet?

Wie Du dir schon gedacht hast, reden wir hier nicht von kleinen leckern Plätzchen. Unsere Cookies sind kleine Datenmengen, welche von Deinem Browser auf Deinem Computer, Smartphone oder Tablet gespeichert werden. Im großen dienen Cookies dazu, dass Surfen auf Webseiten für Dich zu vereinfachen. So können Cookies zum Beispiel Deine Zugangsdaten oder Deine E-Mail Adresse speichern. Es werden aber auch Daten gespeichert über Artikel die Du bereits gekauft hast.

Ein sehr gutes Beispiel dafür ist Amazon. Wenn Du dich schon einmal auf Amazon eingeloggt hast, fragt dich Dein Browser ob er die Zugangsdaten speichern soll. Wenn Du jetzt auf „JA“ drückst, werden Deine Daten in einem Cookie gespeichert. Besuchst Du nun erneut Amazon, musst Du keine Zugangsdaten mehr eingeben und Amazon zeigt Dir direkt Deine letzten Käufe an.

Dies alles geschieht mit der Hilfe von Cookies. Du siehst also Cookies begegnen uns bereits jeden Tag und sind nette Helfer. Nicht desto trotz speichern sie unsere Daten. Daher ist es wichtig Deine Webseitenbesucher darüber zu informieren.

Die EU-Cookie Richtlinie

Für den richtigen Umgang mit Cookies, hat die EU die so genannten EU-Cookie Richtlinie heraus gebracht. Diese besagt, dass der Nutzer eindeutig der Verwendung von Cookies zustimmen muss. Jetzt ist es mit den EU-Richtlinien so, dass diese in Deutschland nicht gleich als Gesetzt gelten, sondern nur umgesetzt werden müssen. In Deutschland ist dieser Teil im § 15 Abs.3 des Telemediengesetz (TMG) geregelt. Dieser Abschnitt besagt, dass es ausreicht, Deinen Webseitenbesucher darüber zu informieren das Cookies verwendet werden und er diesem wiedersprechen kann. Eine Möglichkeit dies zu realisieren ist eine Verlinkung auf Deine Datenschutzerklärung.

Was bedeutet dies aber jetzt für Dich genau?

Ist ein Cookie Hinweis Pflicht?

Obwohl momentan in Deutschland wie bereits geschrieben der Hinweis keine Pflicht ist, sondern nur in der Datenschutzerklärung darauf hingewiesen werden muss, empfehle ich Dir trotzdem einen Hinweis zu verwenden. Ich persönlich bin lieber immer ein wenig überengagiert als im Nachhinein zu wenig getan zu haben. Des Weiteren wird zum Mai 2018 die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft treten. Spätestens dann wird die Einwilligung Deiner Webseitenbesucher zur Verwendung von Cookies Pflicht.

Wie ein Cookie Hinweis aussehen kann, siehst Du hier am Beispiel von Ebay.

Wie-Wie-Online-Geldverdienen.de zeigt Dir wie Du Deine rechtlichen Pflichtseiten erstellst. Wie der Cookie Hinweis von Ebay aussieht
Screenshot: Ebay.de

Ein weiterer interessanter Bericht über den Cookie Hinweis findest Du auf der Fachseite von eRecht24. Nachdem Du jetzt etwas über Cookies, deren Verwendung und den Cookie Hinweis erfahren hast, kommen wir zurück zu unserem hilfreichen WordPress Plugin Cookie Notice.

Was kann Cookie Notice für Dich erledigen

Wie Du ein WordPress Plugin installierst, hast Du bestimmt schon auf meiner Seite WordPress Plugins für Affiliate Seiten: 8-Kostenlose Plugins für Dein Online Business gesehen. Falls nicht, mach einen kleinen Abstecher auf die Seite und sieh es dir kurz an. Ansonsten lass uns los legen.

Nachdem Du Cookie Notice installiert hast, findest Du das Plugin im Bereich Einstellungen wieder. Hier bietet Dir das kostenlose WordPress Plugin einige sehr hilfreiche und individuell anpassbare Einstellungen an. Einen kleinen Auszug der Möglichkeiten findust hier aufgelistet.

Auflistung der Möglichkeiten von Cookie Notice:

  • Cookie-Nachricht individuell anpassbar
  • Nutzer können zu einer Seite mit mehr Informationen über Cookies weitergeleitet werden
  • Cookie-Verfallsdatum einstellen
  • Link zur Seite mit mehr Informationen
  • Möglichkeit, den Nutzer ein Cookie durch Scrollen akzeptieren zu lassen
  • Option, funktionale Cookies abzulehnen
  • Wähle die Positionierung der Cookie-Meldung
  • Animation der Nachrichtenbox, nachdem das Cookie akzeptiert wurde
  • Auswahl des Button-Stils zwischen Keiner, WordPress und Bootstrap
  • Text- und Balkenhintergrundfarbe festlegen
  • WPML- und Polylang-kompatibel
  • SEO friendly
  • .pot-Datei für Übersetzungen enthalten

Einstellungen von Cookie Notice

Wie Du an den oben aufgelisteten Punkten gesehen hast, bietet Dir Cookie Notice einige Möglichkeiten Deinen Cookie Hinweis zu individualisieren. Auf die einzelnen Einstellungen und was diese bedeuten, gehen wir jetzt ein. Hier siehst Du wie mein Cookie Hinweis nach der Erstellung mit Cookie Notice aussieht. Alle Einstellungen welche Du gleich unten siehst, haben zu diesem Ergebniss geführt. So hast Du immer eine optische Ansicht der Einstellung.

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Nachdem Du Cookie Notice installiert hast, findest Du das Plugin in WordPress unter dem Punkt Einstellungen wieder. Das erste was Dir angezeigt wird, ist der mögliche Hinweistext welchen Dein Cookie Hinweis anzeigen soll. Hier solltest Du einen Text verwenden welcher folgende Themen beinhaltet.

  • Hinweis das Du Cookies verwendest
  • Kurz weshalb Du Cookies einsetzt
  • und das Du gerne das Einverständniss Deiner Besucher hättest

Ein Beispiel wie Du einen Text formuieren kannst siehst Du anhand meines verwendeten Textes. Gerne kannst Du diesen für Dich verwenden oder abändern. Der nächste Punkt ist die Beschriftung des Bestätigungsbutton. Hier empfehle ich Dir persönlich einen kurzen Text zu benutzen. Dies macht den angezeigten Cookie Hinweis kürzer. Ich habe mich für ein klassisches OK entschieden. Du kannst aber auch zum Beispiel ICH STIMME ZU oder AKZEPTIEREN benutzen.

Einen Link zu Deiner Datenschutzerklärung erstellst Du im nächsten Punkt. Entscheide dich hier für eine Beschreibung wie MEHR INFOMATIONEN oder ERFAHRE MEHR. Ansschließend wählst Du als Verlinkung noch Deine Datenschutzerklärungsseite aus und hast damit die wichtigsten Punkte schon erledigt.

Wie-Wie-Online-Geldverdienen.de zeigt Dir wie Du Deine rechtlichen Pflichtseiten erstellst. Cookie Notice Einstellungen

Generelle Einstellungen

Linkziel – Die Einstellung bezieht sich auf Deinen Link zur Datenschutzerklärung. Wählst Du hier „blank“ öffnet sich beim klicken auf den Link ein neues Fenster. Wohin bei der Auswahl „self“ sich die Datenschutzseite im gleichen Fenster öffnet.

Beim Scrollen – Hier kannst Du einstellen, dass der Cookie Hinweis durch einfaches Scrollen akzeptiert wird. Sprich, falls Dein Webseitenbesucher nicht auf den OK Button klickt, sondern einfach weiter scrollt, er dadurch dem Cookie Hinweis automatisch zustimmt. Dies finde ich persönlich eine tolle Lösung. Ich habe hier die Standardeinstellung bei 100px (Pixel) belassen.

Wie-Wie-Online-Geldverdienen.de zeigt Dir wie Du Deine rechtlichen Pflichtseiten erstellst. Cookie Notice Einstellungen

Cookie-Gültigkeit – In diesem Punkt stellst Du ein, wie lange das Cookie gültig ist welches Dein Webseitenbesucher akzeptiert. Innerhalb diesen Zeitraumes wird dem Besucher dann kein neuer Cookie Hinweis angezeigt. Erst nach der eingestellten Zeit erscheint der Hinweis erneut.

Script-Platzierung – Damit Cookie Notice überhaupt funktioniert, installiert das Plugin ein so genanntes Script. Hier kannst Du entscheiden ob dieses Script am Anfang Deiner Seite (im Code Teil) oder am Ende der Seite platziert werden soll. Ich persönlich habe es am Anfang gelassen, da es dort am übersichtlichen für mich ist. Die meisten Plugins werden dort platziert.

Wie-Wie-Online-Geldverdienen.de zeigt Dir wie Du Deine rechtlichen Pflichtseiten erstellst. Cookie Notice Einstellungen

Design Einstellungen

Position – Du entscheidest hier wo der Cookie Hinweis angezeigt werden soll. Als Auswahl stehen Dir der obere- und untere Bildschirmrand zur Verfügung. Die meisten Webseiten wählen hier den unteren Bildschirmrand. Ich habe die untere Position gewählt, da ich es dezenter finde wenn die Meldung im unteren Bereich ist und man so den Blick auf die Webseite nicht verdeckt.

Animation – Entscheide was passieren soll, wenn auf den Bestätigungsbutton geklickt wird. Entweder passiert nichts und der Hinweis bleibt sichtbar, er verschwindet direkt oder er gleitet langsam wie bei einer PowerPoint Animation aus dem Bild. Ich denke es ist eine Geschmackssache, ob Du den Hiweis direkt ausblendest oder ihn animiert verschwinden lässt. Jedoch lass ihn nicht stehen. Dies behindert das lesen Deiner Seite.

Buttonstil – Wie soll der Bestätigungs- oder Mehr Informationen-Button aussehen. Der Punkt „Keine“ entfällt, da Du Deinem Besucher ja die Möglichkeit des Bestätigen bieten möchtest. Der Rest ist wieder eine Geschmackssache. An meinem Bild von oben kannst Du sehen wie der Stil „Bootstrap“ aussieht. Dieser hat mir gut gefallen.

Farben – Jetzt kannst Du noch die Hintergrundfarbe des Hinweises und die verwendete Schriftfarbe innerhalb des Hinweises auswählen. Viele wählen einen schwarzen Hintergrund und weiße Schrifft. Mir gefällt es wenn die Hintergrundfarbe zum Webseitendesign passt. Daher habe ich mich für blau entschieden. Das wichtigste ist nur, dass es gut lesbar für Deine Besucher ist.

Wie-Wie-Online-Geldverdienen.de zeigt Dir wie Du Deine rechtlichen Pflichtseiten erstellst. Cookie Notice Einstellungen

Wie Du siehst ist Cookie Notice obwohl es ein kostenloses WordPress Plugin ist mit unzähligen Funktionen ausgesattet. Es ist ein wichtiger Bestandteil Deiner rechtlichen Pflichtseiten und ist sehr einfach zu bedienen.

Wenn Du lieber Videos magst, habe ich Dir hier nochmals ein tolles Video eingefügt anhand Du Cookie Notice nochmals samt Installation erklärt bekommst.

Fazit zu Cookie Notice

Das kostenlose WordPress Plugin Cookie Notice ist ein sehr einfaches und trotzdem umfangreiches Tool, welches Dir hilft Deine rechtlichen Pflichtseiten zu vervollständigen und rechtssicherer zu gestalten. Es bietet Dir viele Individualisierungsmöglichkeiten, so dass Dein Cookie Hinweis perfekt zu Deinem Theme passt. Ich kann eine ganz klare Empfehlung für dieses Plugin aussprechen.

Shariff Wrapper

Wie-Wie-Online-Geldverdienen.de zeigt Dir wie Du Deine rechtlichen Pflichtseiten erstellst. Wie Du Teile Buttons datenschutzkonform mit Shariff Wrapper erstellst.

Das WordPress Plugin Shariff Wrapper ist ein weiteres sehr hilfreiches Tool, um Deine rechtlichen Pflichtseiten zu vervollständigen bzw. Deine Webseite rechtssicherer zu machen. Hier geht es speziell um den Punkt des einbindens von datenschutzkonformen Social-Media-Buttons.

Neue DSGVO zum 25.05.2018
Shariff Wrapper ist die perfekte Lösung für die DSGVO 2018! Du benötigst kein zusätzliches Plugin, um deine Social-Media Buttons datenschutzkonform zu gestalten.

Ich muss gestehen, dass ich mir über dieses Thema keine großartigen Gedanken gemacht habe, als ich Wie-Online-Geldverdienen.de erstellt habe. Für mich war es klar, dass es ohne großartige Überlegungen möglich ist, Social-Media-Buttons einzufügen. Vor allem da fast jedes WordPress Theme dies schon von Haus aus mitbringt. Da habe ich wohl den Punkt deutsches Datenrecht nicht ernst genug genommen.

Etwas genauer beschreiben es die Kollegen von c’t:

Die verbreiteten Share-Buttons stellen ein erhebliches Datenschutz-Problem dar, weil sie unbemerkt Kontakt zu den Servern der sozialen Netzwerke herstellen. So schickt beispielsweise Facebook die Zahl der „Likes“ direkt an den Browser des Besuchers – und protokolliert dabei das individuelle Surf-Verhalten. Shariff tritt hier als Zwischeninstanz auf: An Stelle des Browsers fragt der Server des Webseiten-Betreibers die Zahl der Likes ab – und dies auch nur einmal pro Minute, um den Traffic in Grenzen zu halten. Der Besucher bleibt hierbei anonym.

Damit Du von Anfang an safe bist, stelle ich Dir jetzt das kostenlose WordPress Plugin Shariff Wrapper vor. Nachdem Du Shariff Wrapper installiert hast findest Du das Plugin unter dem Menüpukt „Einstellungen“ wieder. Dort hast Du folgende Menüpunkte zur Auswahl, um Shariff Wrapper zu individualisieren.

  • Basis
  • Design
  • Erweitert
  • Mail Form
  • Statistik
  • Hilfe
  • Status
  • Ranking

Nicht alle Punkte sind direkt für Dich Interessant. Daher werde ich nur auf die Punkte Basis, Design, Erweitert und Statistik tiefer eingehen. Mail Form, Hilfe, Status und Ranking fasse ich zum Schluss kurz für dich zusammen, damit Du wenigstens eine Ahnung hast worum es sich dabei handelt.

Basis Einstellungen von Shariff Wrapper

Der wichtigste Punkt für Dich im Menü Basis ist direkt der Erste. Hier musst Du dir überlegen, welche Social-Media-Buttons Du auf Deiner Webseite einbinden möchtest. Dabei gibt Dir Shariff Wrapper eine Auswahl an unterstützten Social-Media-Diensten vor. Hier ist Shariff Wrapper sehr gut und Up-To-Date aufgestellt.

Alle namhaften Dienste wie Facebook, Google+, Twitter, Pinterest bis hin zu WhatsApp oder PayPal sind alle verfügbar. Als Voreinstellung ist wie Du auf dem Bild sehen kannst Twitter, Facebook, Google+ und Info bereits ausgewählt. Möchtest Du jetzt weitere Dienste mit einfügen ist dies ganz einfach. Schreibe die weiteren Dienste einfach mit in das Feld hinein. Das Einzige was Du beachten musst ist das die verschiedenen Namen durch das so genannte Pipe-Zeichen getrennt werden. Wie Du ein Pipe-Zeichen erstellest, siehst Du unten im Bild.

Die Reihenfolge in der die einzelnen Social-Media-Buttons angeizeigt werden, beeinflusst Du einfach mit der Reihenfolge wie Du diese in das Menüfeld einträgst. Ich persönlich finde Shariff Wrapper hat dies sehr übersichtlich und einfach gelöst.

Nachdem Du dich entschieden hast welche Social-Media-Dienste Du anzeigen möchstest, kommen wir jetzt zu dem zweiten wichtigen Teil. Der Platzierung der Social-Media-Buttons auf Deiner Webseite. Zuerst überlegst Du dir, ob die Buttons am Anfang oder am Ende Deiner Webseite angezeigt werden sollen. Wenn Du dir hier unschlüssig bist, wähle einfach beides aus. Anschließend kannst Du noch auswählen auf welchen Seiten bzw. Beiträgen die Social-Media-Buttons angezeigt werden. Auch hier ist eine Mehrfachauswahl möglich.

Die weiteren Einstellungsmöglichkeiten sollten dich am Anfang nicht interessieren und können getrost auf den default Einstellungen belassen werden.

Wie-Wie-Online-Geldverdienen.de zeigt Dir wie Du Deine rechtlichen Pflichtseiten erstellst. Shariff Wrapper Design Hauptseite Einstellungen

Design Einstellungen

Hier geht es vor allem um die optische Wirkung der Buttons und deren Sprache. Die standard Einstellung ist hier für die Sprache auf „auto“ gesetzt. Es wird somit die eingestellte Sprache von WordPress genommen. Möchstest Du diese umstellen, kannst Du unter dem Punkt Sprache dies ändern.

Für das optische Aussehen der Buttons bietet Dir Shariff Wrapper einige Auswahlmöglichkeiten an. Hier ist es  reine Geschmackssache welchen Stil Du auswählst. Ich persönlich finde die Auswahlmöglichkeiten dieses kostenlosen Plugins hervorragend. Hast Du dich für ein Design entschieden, ermöglicht Dir der nächste Punkt noch die Größe der Buttons zu ändern.

Des Weiteren kannst Du dir noch überlegen, ob sie die ganze Seitenbreite nutzen sollen oder nicht. Dies entscheidest Du mit dem Punkt „Strecke die Buttons horizontal auf voller Breite“.

Wie-Wie-Online-Geldverdienen.de zeigt Dir wie Du Deine rechtlichen Pflichtseiten erstellst. Shariff Wrapper Design Einstellungen Teil 1

Mein Vorschlag an Dich ist, spiele einfach ein wenig mit den Design Einstellungen herum bis das Ergebniss Dir gefällt. Selbst kleine Änderungen, wie das Anpassen des Radius beim wählen der Runden Buttons, dass Ändern der Farben oder die Platzierung der Buttons, ist sehr nett gelöst.

Zum Schluss gibst Du noch in das Feld „Überschrift“ einen aussagekräftigen Text ein und fertig ist das Design Deiner rechtssicheren Social-Media-Buttons.

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Falls Du noch etwas tiefer in das Design eingreifen möchstes, bietet Dir Shariff Wrapper zusätzliche Anpassungsmöglichkeiten mittels CSS. Dies würde hier aber zu tief gehen. Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, sieh dir einfach die FAQ Seite von Shariff Wrapper an.

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Erweiterte Einstellungen

Unter dem Punkt erweiterte Einstellungen lassen sich individuelle Angaben zu Twitter, PayPal, Flattr, Pinterest und Co. machen. Hast Du eines dieser Dienste ausgewählt, dann solltest Du hier die dazugehörigen Angaben vervollständigen.

Wie-Wie-Online-Geldverdienen.de zeigt Dir wie Du Deine rechtlichen Pflichtseiten erstellst. Shariff Wrapper erweiterte Einstellungen

Statistik Einstellungen

Den Punkt Statistik finde ich persönlich sehr gut. Du hast bestimmt schon auf anderen Webseiten gesehen, dass innerhalb der Share-Buttons kleine Zähler mitlaufen, welche Deinem Besucher anzeigen wie oft der jeweilige Beitrag geteilt wurde. Genau dieses Feature kannst Du auf dieser Seite aktivieren. Da als default dieser Punkt abgewählt ist musst Du ihn manuel aktivieren. Die weiteren Punkte kannst Du so stehen lassen.

Wie-Wie-Online-Geldverdienen.de zeigt Dir wie Du Deine rechtlichen Pflichtseiten erstellst. Shariff Wrapper Statistik Seite

Kurze Zusammenfasung zu Mail Form, Hilfe, Status und Ranking

Unter dem Punkt „Mail Form“ kannst Du verschiedenen Einstellungen vornehmen, damit Deine Webseite/Beitrag mittels E-Mail geteilt werden kann. Dazu musst Du zusätzlich noch in der Basis Einstellung den Punkt „mailform“ mit einfügen. Ich persönlich nutze dies nicht, da diese Funktion heutzutage fast jeder Browser unterstütz und meiner Meinung nach eh nie genutzt wird.

Wie der Name „Hilfe“ schon vermuten lässt, findest Du hier weitere Erklärungen und Dokumentationen  zu Shariff Wrapper. Bei „Status“ wir Dir angezeigt ob Du die Statistikfunktion aktiviert hast und die GD-Library OK ist. Kurz gesagt, Du benötigst den Punkt nicht.

Wenn Du die Statistik Funktion aktiviert hast, werden dir im Feld „Ranking“ Deine Seiten/Beiträge nach Popularität, sprich wie oft wurden die Seiten/Beträge geteilt dem Ranking nach aufgelistet. Dies ist ein nettes Feature um die Beliebtheit der einzelnen Artikel zu erfahren. Mehr aber auch erstmal nicht.

Fazit zu Shariff Wrapper

Auch dieses kostenlose WordPress Plugin kann ich Dir gänzlich empfehlen. Shariff Wrapper ist die mir momentan einzig bekannte datenschutzkonforme Social-Media-Button Lösung für Deutschland. Mit diesem Plugin bist Du mit Deinen rechtlichen Pflichtseiten super aufgestellt.  Obwohl es ein kostenloses Plugin ist, bietet es unzählige Möglichkeiten das Design und verschiedenen Einstellungen auf Dich zu indivisualisieren. Wie gesagt ich finde das Plugin super!

Kleiner Tipp zu Deinen rechtliche Pflichtseiten

Damit Deine rechtlichen Pflichtseiten nicht bei Google auftauchen bzw. bei Google ranken, solltest Du diese auf NoIndex setzten. Dies bedeutet, dass der Google-Bot welcher Deine Webseite besucht um diese zu analysieren, einfach über die Seiten welche mit NoIndex gekennzeichnet sind drüber weg geht.

Ein weiterer Tipp von mit ist die Kommentarfunktion für die rechtlichen Pflichtseiten, sprich  Impressum, Datenschutzerklärung sowie Haftungsausschluss, zu deaktivieren. Du möchtest ja schließlich keine Diskussion auf den rechtlichen Pflichtseiten betreiben.

DSGVO-Kurs + DSGVO-konforme FB-Strategien

Die rechtlichen Aspekte, die heutzutage an eine Webseite und Online Marketing Betreiber gestellt werden, sind immer komplexer. Wie du bis hierhin gesehen hast, werden sehr viele Hilfsmittel und Tipps angeboten, um dir bei diesem Thema zu helfen. Eine weitere super Unterstützung, die ich dir sehr empfehlen kann, ist dieser Kurs.

Jakob Hager hat gemeinsam mit dem geprüften Datenschutzbeauftragten und Anwalt für IT- und Medienrecht Herr Schaller, einen Kurs zum Thema DSGVO veröffentlicht. Solltest du Jakob Hager noch nicht kennen, dann sieh dir ganz kurz meine Buchbeschreibung von ihm an. Dort erkläre ich dir genauer wer Jakob Hager ist. Jakob ist der Speziallist, wenn es um Facebook Marketing und Traffic Generierung geht.

Sein Kurs deckt alle wichtigen Punkte zum Thema Datenschutz ab. Als BONUS hat Jakob einen weiteren wichtigen Punkt in seinen Kurs eingefügt, DSGVO-konforme Facebook Strategien.

Wie bereits gesagt, dieser Kurs hat es wirklich in sich und erklärt dir verständlich und sehr ausführlich alle wichtigen Punkte zum Thema neue DSGVO und DSGVO mit Facebook.

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